Literatur:
Beran, J. 2000: Der Flintwerkplatz Dyrotz 34, Ldkr. Havelland, Land Brandenburg - Anhaltspunkte zur Stellung des Handwerkers in der endneolithischen Siedlung.. In: H.-J. Beier, R. Einicke (Hrsg.), Varia neolithica I. Weißbach., S. 143-147.

Investoren:
Cottbus, Spremberger Str. GbR, 02826 Görlitz, Goethestr. 52

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Archäologische Kompetenz:

Ob Beratung, Prospektion, Grabung oder Baubegleitung - hier finden Sie die Dienstleistung, die Sie suchen.
Feuersteinschlagplätze

Fundplätze von Feuersteinwerkzeugen und Werkabfall sind die wichtigsten Quellen für die Erforschung der älteren und mittleren Steinzeit. Dazu müssen vor allem die regelmäßig nach tausenden zählenden Artefakte geborgen und ihre Verteilung in der Fläche exakt dokumentiert und ausgewertet werden. Entsprechende Untersuchungen fanden früher fast ausschließlich als Forschungsgrabungen auf kleinen Flächen ohne Zeitdruck statt. Angesichts des hohen Bedarfs an Handarbeit ergaben sich dadurch unter den Bedingungen großflächiger archäologischer Rettungstätigkeit besondere Herausforderungen. Ein quantitativer und qualitativer Rekord wurde mit der Grabung Dyrotz 34 aufgestellt, die erstmalige großzügige Anwendung der Flintwerkplatz-Grabungstechnik, kombiniert mit traditionellen Methoden der Metallzeit-Siedlungsforschung. Weitere Untersuchungen dieser Art führten unsere Mitarbeiter in Bad Saarow 49 (Spätpaläolithikum und Mesolithikum), Wustermark 22 (Frühbronzezeit) und Heinersbrück 31 und 35 (Tagebau Jänschwalde; Neolithikum und Mesolithikum) durch.
Referenzen
Dyrotz 34
Literatur
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