Literatur:
Werner, H. 1997: Technische Anlagen freigelegt. Slawische Kalkbrennöfen von Dyrotz, Landkreis Havelland.. In: Archäologie in Berlin und Brandenburg 1995-1996 (Theiss Verlag, Berlin u. Stuttgart)., S. 90-91.

Werner, H. 2000: Eine spätslawische Siedlung von Dyrotz.. In: Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland 37. (Theiss Verlag, Stuttgart)., S. 213-217.

Werner, H. 2003: Von Erdnägeln und Kastenelementen, Neues zur Konstruktion der slawischen Burg von Lenzen, Lkr. Prignitz. In: Archäologie in Berlin und Brandenburg 2003 (Theiss Verlag, Berlin und Stuttgart), S. 111-115.

Werner, H. 2001: Wallkonstruktion und Wohnbebauung. Der Burgberg von Lenzen, Landkreis Prignitz. In: Archäologie in Berlin und Brandenburg 2001 (Theiss Verlag, Berlin und Stuttgart), S. 102-105

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Slawen

Seit dem 7. Jahrhundert wanderten slawische Stämme in das Gebiet zwischen Elbe und Oder ein. Diese Bevölkerung hinterließ zahlreiche Siedlungen, Burgen, Friedhöfe und Heiligtümer, bei deren Erforschung auch unsere Archäologie Manufaktur GmbH tätig ist.
So gruben wir in Dyrotz, im Kreis Havelland, eine vollständige, 1,5 ha große, offene Siedlung aus. In Potsdam wurde eine Burg mit einer unerwartet großen Vorburgsiedlung untersucht, sowie ein slawisches Frauengrab auf einem schon christlichen Friedhof entdeckt. Ein aus einer Holzkonstruktion bestehender slawischer Ringwall, der unter der heutigen Burg in Lenzen, Kr. Prignitz, liegt, konnte im Jahr 2001 und 2003 partiell untersucht werden.
Referenzen
Dyrotz 25
Lenzen
Literatur
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